Mein Haupttätigkeitsbereich ist die Naturheilkunde.

Bei allen akuten sowie chronischen Erkrankungen prüfe ich zuerst, ob nicht eine naturheilkundliche Therapie erfolgsversprechend wäre.
In einigen Fällen ist jedoch auch die Schulmedizin wichtig und bleibt unersetzlich.

 

Angebotene Therapieverfahren:

  • Homöopathie und Homotoxikologie
  • Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
  • Alte und neue Hausmittel – wie z.B. kolloidales Silber, MSM und viele andere mehr…
  • Optimierung der Ernährung (als Basis jeder Körperentgiftung)
  • Darmsanierung und individuelle Entgiftungsprotokolle für den gesamten Körper
  • Bachblütentherapie (die „Homöopathie bei psychischen Problemen“)
  • Therapie mit Schüssler Salzen
  • Tierkommunikation (ausführliche Informationen siehe Extraseite)
  • Energiemedizin: Geistheilung nach Horst Krohne (ausführliche Informationen siehe Extraseite)

Allgemeine tierärztliche Leistungen:

  • Gesundheitscheck – inklusive ganzheitlicher Betrachtung aller Lebensbereiche des Patienten und
    entsprechender Beratung
  • Ernährungsberatung – besonders auch für Futtermittelallergiker und bei speziellen Erkrankungen
  • Altersvorsorge
  • Blutuntersuchungen
  • Kot- und Urinuntersuchungen
  • Krallen- und Ohrenpflege
  • Zahnkorrektur bei Kaninchen, Meerschweinchen und Kleinnagern
  • Tierkennzeichnung durch Mikrochip
  • Ausstellung von EU Heimtierausweisen (nötig für Auslandsaufenthalte)
  • Impfungen (bei besonderer Indikation)
  • Vorbeugung und Behandlung gegen Parasitenbefall (auch pflanzliche Wurmkuren)
  • Infusionstherapien
  • Geriatrie (Begleitung alternder Patienten)
  • Sterbebegleitung (auch Einschläferung wenn am Ende nötig)

 

Kleine chirurgische Eingriffe:

  • Wundversorgung – je nach Schweregrad auch in Sedation oder Kurznarkose. So schonend und minimalinvasiv wie möglich: unter Einsatz von modernem Gewebekleber (völlig schmerzfrei), Hautklammern (geht meist mit lokaler Betäubung) oder Hautnähten
  • Katerkastration und Kastration männlicher Kaninchen und Meerschweinchen

 

Die zum Einsatz kommenden Narkosemittel sind modern und reversibel, d.h. ich kann Ihr Tier mit einer „Gegenspritze“ sofort nach dem Ende des Eingriffs wieder aufwecken. Somit entfallen lange Nachschlafzeiten und das Narkoserisiko wird deutlich gesenkt.

Risikopatienten bekommen grundsätzlich einen Tubus in die Luftröhre, um im Notfall beatmet werden zu können. Auch ein Venenkatheter und eine venöse Infusion während der Narkose können das Narkoserisiko beträchtlich senken. Mit diesen Maßnahmen kann auch eine „Narkose zu Hause“ sicher und ohne bedeutend höheres Risiko durchgeführt werden. Jede Narkose wird zudem homöopathisch begleitet und ausgeleitet.